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Code, KI und echter Impact: Darum ist das Development-Team von hello again der perfekte Ort für Tech-Begeisterte

Code, KI und echter Impact: Darum ist das Development-Team von hello again der perfekte Ort für Tech-Begeisterte

Wer bei hello again im Development anheuert, baut nicht einfach nur Software – er oder sie entwickelt smarte, digitale Treueclubs, die Unternehmen helfen, ihre Kunden zu binden. Doch was macht den Arbeitsalltag für Developer und Designer hier wirklich so besonders?

Teammitglieder aus den Bereichen Backend, UI/UX sowie Development & Pre-Sales haben uns einen Einblick hinter die Kulissen gegeben. Ihre Antworten haben wir dir in diesem Blogartikel einmal zusammengefasst. Das Fazit: Hier treffen modernste Technologien, eine absolute Vorreiterrolle in Sachen KI und ein großartiger Team-Spirit aufeinander.

Hier sind die besten Gründe, warum es extrem cool ist, im Dev-Team von hello again zu arbeiten:

1. Echter Impact statt endloser Bürokratie

Wer kennt sie nicht, die zähen Corporate-Strukturen, in denen jede Kleinigkeit gefühlt 17 Mal freigegeben werden muss? Bei hello again läuft das anders. Die Teams arbeiten dynamisch, agil nach dem Scrumban-Konzept (einer Mischung aus Scrum und Kanban) und vor allem lösungsorientiert. Kurze Entscheidungswege sorgen dafür, dass man schnell Dinge umsetzen und echten Einfluss auf das Produkt nehmen kann. Ein Überblick über alle Teams bei hello again und weitere Infos findest du hier.

Besonders cool: Man ist nicht zwingend an starre Jobbeschreibungen gebunden. Wer Spaß an einer bestimmten Nische hat und Mehrwert liefert, hat hier die Freiheit, seine eigene Rolle im Unternehmen aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln.

Was baut man eigentlich als Entwickler:in bei hello again?

Wir haben unsere Kollegin Renuka einmal gefragt, wie sie ihrer Oma eigentlich erklären würde, was sie als Developerin bei hello again so macht. 🙂

2. Ein Tech-Stack, der Spaß macht – und KI als täglicher Begleiter

Entwickler:innen finden hier eine moderne Spielwiese. Gearbeitet wird unter anderem mit:

  • Python, Django und Celery
  • PostgreSQL
  • React Native
  • Docker und Kubernetes
  • Vue.js
  • Google Cloud

Doch was das Team wirklich von anderen abhebt, ist der Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Während andere Unternehmen noch über KI diskutieren, wird sie bei hello again bereits intensiv und experimentierfreudig im Alltag gelebt. Ob Claude Code, Claude Design oder andere Tools: KI wird aktiv für Konzeption, Research und Entwicklung genutzt.

Auch das Management-Team bringt hier viel Know-how und Neugier mit, was eine extrem innovationsgetriebene Atmosphäre schafft. Ein monatliches „AI Forum“ sorgt zudem dafür, dass Learnings ausgetauscht werden und alle im Team auf dem neuesten Stand bleiben.

Zwei Mitarbeitende aus dem IT-Team schauen auf einen Laptop und diskutieren miteinander.

3. Freaky Friday, DONI und stetiges Wachstum

Stillstand gibt es hier nicht. Weiterbildung ist tief in den Arbeitsalltag integriert – sei es durch den direkten Austausch im Team, spontane „Knowledge Sharing Sessions“ im Slack-Channel oder gezielte Kurse, die man bei Interesse einfach anfragen kann.

Für den ultimativen Innovationsschub sorgt darüber hinaus unser jährlicher DONI („Day of New Ideas“). Für eineinhalb Tage tüfteln wir teamübergreifend im Stil eines Hackathons an völlig neuen Ideen. Begleitet von Snacks und einem geschützten Raum für Kreativität feilen wir an Lösungen, die wir am Ende vor einer Expertenjury pitchen, um sie im Idealfall direkt umzusetzen! Besonders aus dem Development-Bereich sind hier schon viele innovative Ideen entstanden, von denen sowohl wir als auch unsere Kund:innen profitiert haben.

4. Diversität, Flexibilität und … Kuchen!

Das Dev-Team bei hello again ist international und heterogen aufgestellt. Das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen und Persönlichkeiten macht den Alltag nicht nur wahnsinnig spannend, sondern ist auch ein toller Boost für die eigenen Englischkenntnisse.

Auch die Work-Life-Balance kommt nicht zu kurz: Ein hybrides Modell aus Homeoffice und Office-Tagen lässt viel Spielraum zur Selbstorganisation. Gleichzeitig ist das Büro ein Ort, an dem man gerne zusammenkommt.

Und wer im Office vergisst, seinen Laptop zu sperren, lernt schnell eines der charmantesten „Rituale“ des Teams kennen: Die berüchtigte „Kuchen-Message“, die auf lustige Art daran erinnert, den Datenschutz ernst zu nehmen – und im besten Fall Kuchen fürs Team abwirft.

Teamportrait des Development- und Productteams bei hello again.

Kurz gesagt

hello again bietet ein Umfeld für alle, die Lust auf moderne Tools haben, gerne mit KI experimentieren, internationale Teams schätzen und vor allem eines wollen: Dinge anpacken und wirklich etwas bewegen!

FAQ: Arbeiten im Development bei hello again

Mit welchen Technologien arbeitet das Dev-Team?

Unter anderem mit Python, Django, React Native, Celery, PostgreSQL, Docker, Kubernetes, Vue.js und der Google Cloud.

Wie wird bei hello again mit KI gearbeitet?

KI wird intensiv und experimentierfreudig im Alltag gelebt: Ob Claude Code, Claude Design oder andere Tools – sie wird aktiv für Konzeption, Research und Entwicklung genutzt. Ein monatliches „AI Forum“ sorgt dafür, dass Learnings ausgetauscht werden und alle im Team auf dem neuesten Stand bleiben.

Wie arbeiten die Teams zusammen?

Dynamisch, agil in einer Mischung aus Scrum und Kanban und vor allem lösungsorientiert. Kurze Entscheidungswege sorgen dafür, dass man schnell Dinge umsetzen und echten Einfluss auf das Produkt nehmen kann.

Was ist der „Freaky Friday“?

Ein Tag, an dem die Freiheit besteht, neue Dinge auszuprobieren, mit frischen Tools zu experimentieren oder Projekte weiterzuentwickeln, für die im normalen Sprint-Alltag keine Zeit war.

Wie flexibel ist das Arbeitsmodell?

Ein hybrides Modell aus Homeoffice und Office-Tagen lässt viel Spielraum zur Selbstorganisation. Gleichzeitig ist das Büro ein Ort, an dem man gerne zusammenkommt.

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